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Dunkelfeldmikroskopie

Dunkelfeldmikroskopie

Bei der Dunkelfeldmikroskopie genügt ein einziger Bluttropfen, um weitreichende Schlüsse über den Gesundheitszustand eines Patienten zu ziehen und eventuelle Krankheiten sicher zu diagnostizieren.

Nach der Theorie von Prof. Enderlein, dem Erfinder der Dunkelfeldmikroskopie, reicht bereits ein einziger Tropfen Vitalblut aus, um den Gesundheitszustand eines Patienten eingehend zu beurteilen.

Das Blut übernimmt im menschlichen Körper eine Menge wichtiger Aufgaben. Neben den roten Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport zuständig sind, enthält es auch weiße Blutkörperchen, welche die Aufgabe der Immunabwehr übernehmen. Aufgrund dieser essenziellen Funktionen verrät das Blut auch eine Menge über den Gesundheitszustand des Körpers.

Der Therapeut kann den Zustand der Blutzellen beurteilt und wertvolle Schlussfolgerungen in Bezug auf deren Funktionstüchtigkeit ziehen und mögliche Krankheitsrisiken frühzeitig erkennen. Das Dunkelfeldmikroskop macht es zudem möglich, Stoffwechselstörungen zu erkennen und rechtzeitig zu behandeln. So kann folgenschweren Erkrankungen, die eine solche Störung eventuell nach sich zieht, erfolgreich vorgebeugt werden.

Dank dieser Untersuchungsmethode kann der Therapeut nicht nur Stoffwechselstörungen erkennen, sondern auch den Zustand der Blutkörperchen evaluieren. Rote, verklebte Blutkörperchen weisen etwa häufig auf Müdigkeit und Abgespanntheit hin. Sind die weißen Blutkörperchen, die für die Immunabwehr zuständig sind, mit Eiweißen überladenen, kann dies auf eine Schwächung des Immunsystems hinweisen.

Neben dem Zustand der Blutkörperchen können auch kleinste Mikroorganismen unter dem Mikroskop erkannt werden. Hier ist es wichtig, festzustellen, ob diese im natürlichen Gleichgewicht mit dem Organismus stehen. Denn ist dies nicht der Fall, kann dies schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Diese reichen von Durchblutungsstörungen bis hin zu Krebserkrankungen.

Indem die Patienten ihr Blut testen lassen, können sie dafür sorgen, dass derartige Anzeichen frühzeitig erkannt werden. Falls nötig kann der Therapeut im Anschluss Behandlungsmaßnahmen einleiten, welche die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren und helfen das natürliche Gleichgewicht wiederherzustellen.

Unsere Therapeuten: 
Christine Ruiter